Verletzlichkeit als Türöffner für Beziehung
Shownotes
In dieser Episode erkunden Silvio und Daniela die Bedeutung von Verletzlichkeit in Beziehungen. Sie teilen persönliche Erfahrungen, analysieren emotionale Grundgefühle und geben praktische Tipps, wie man durch Verletzlichkeit tiefere Verbindung und Nahbarkeit erreicht.
Alle Links und weitere Informationen zu Silvio, Daniela und ihrem Wirken findest du unter https://silviosandro.com/linktree
Instagram: https://www.instagram.com/deinsilviosandro/ https://www.instagram.com/daniela.katharina_/
Transkript anzeigen
00:00:01: Hey und herzlich willkommen bei Deiner Beziehungsrevolution, dein Podcast für tiefe Verbindung und erfüllte Beziehungen.
00:00:08: Hier geht es darum dass wir alte Muster durchbrechen, emotionale Nähe aufbauen und authentisch sichere Bindung leben!
00:00:16: Mein Name ist Silvio Sandro und gemeinsam erforschen wir die wundervolle Welt der zwischenmenschlichen Beziehung.
00:00:24: Und heute mit dabei wieder die großartige Daniela Katharina.
00:00:28: Hallo Und wir werden heute dich mitnehmen in eine Episode, wo man uns darüber austauschen und unterhalten wird was Verletzlichkeit beziehungsweise wie essentiell Verletzlichkeit für unsere Beziehungen ist.
00:00:47: Da freue ich mich schon sehr drauf!
00:00:48: Wir haben vor vergangenen vierzehn Tagen die Episode ausfallen lassen um dich da kurz mit zu nehmen.
00:00:57: Es war echt viel los.
00:00:58: Ich war selbst körperlich ein bisschen angeschlagen habe da fast vierzehn Tage mit Halsweh verbracht und vielleicht ist das auch eingangs gleich so ein bisschen der Bogen zur Verletzlichkeit, weil körperliche Krankheit beziehungsweise ja doch körperlicher Krankheit etwas ist was für mich doch immer eher herausfordernder war sich quasi verletzlich zu zeigen, weil da gibt es so eine innere Haltung in mir, dass man nicht krank sein darf und wenn man krank ist dann ist das eben ein Zeichen von Schwäche oder in dem Fall Verletzlichkeit.
00:01:36: Das heißt Krankheit ist ja schon so ein Akt auch der uns sehr verletztlich macht, der uns letztlich mit unserer Gefühlswelt in Kontakt bringt und mit dem wollen wir uns heute beschäftigen.
00:01:55: Wir werden uns heute die zweite Achse der Grundgefühlsebene anschauen, also es gibt ja die zwei ganz wesentlichen Achsen.
00:02:06: Also das eine war Wutgrenzeautonomie.
00:02:08: über das haben wir in den letzten Episoden gesprochen und in dieser Episode werden wir sprechen über die Achse Trauerverletzlichkeit und Nähe.
00:02:19: Daniela gibts da in dir ein Gedanken Was ist da bei dir jetzt gerade so da?
00:02:26: Ja, wir schwieren die letzten Wochen in dem Fall.
00:02:29: Jetzt immer wieder schon Gedanken zu dem Thema meinem Kopf herum weil wir das letzte Mal ja eben in Vergrenzung gesprochen haben.
00:02:34: und jetzt geht es um Verletzlichkeit.
00:02:38: und du hast da schon was ganz ganz Wesentliches angesprochen nämlich Verzlichkeit ist gleich Schwäche und ich glaube dass das etwas ist was sehr kollektiv herumschwirt Bin ich jetzt schon in Vorfreude auf das einzugehen, also was ist denn eigentlich Verletzlichkeit?
00:02:58: Wie zeigt sich das?
00:02:59: und ja da werde ich dann eh noch das eine oder andere dazu sagen.
00:03:04: Ja schön bin ich schon sehr neugierig beziehungsweise ist er in mir jetzt auch noch als so ein Sinnbild.
00:03:11: dass mir gerade kommt, dass ich gern mit reinnehmen würde im Bezug auf Verletzlichkeit um das vielleicht auch nochmal um so ein bisschen daran festmachen zu können ist.
00:03:22: Wir waren gestern auf einer kleinen Wanderung, beziehungsweise war es die Idee dass wir uns eine kleine Wanderungen vornehmen.
00:03:32: Es ist dann doch etwas ausgeartet und ist auch etwas größer geworden.
00:03:35: Und ich weiß nicht falls das jemand kennt der da in der Grazer Gegend zu Hause ist, die Bernschützglamm.
00:03:43: Das halt nur mit Leitern und so durch Und ich bin es so zwei, drei Mal gegangen und grundsätzlich war das nie wirklich ein Problem.
00:03:53: Aber gestern war's ernst oder es hat sich plötzlich zu einem Problem herausgestellt... ...und da war etwas ganz, ganz wesentlich für mich nämlich zum ersten mal dieses Schild klesen wenn du zu diesen Leitern hinkommst dann ist dort bevor es losgeht steht auf diesem Platz letzte Umkehrmöglichkeit So, und dann stehe ich dort vorn.
00:04:15: Und dann lese das laut und sage letzte Umkehrmöglichkeit!
00:04:20: Ich habe ja in einem der allerersten Episoden, glaube ich mal kurz davon erzählt, dass meine oder mein Einstieg in die ganze Thematik damals meine Panikattacken waren... ...und aus den Panikattacken heraus also für Menschen, die Panik attacken kennen, die wissen, eine einseitige Bewegung, also wenn es angeblich gar zurück mehr gibt oder wenn man wo nicht rauskommt dann baut sie dort halt unweigerlicher Stress auf so.
00:04:51: Und das war total spannend weil zum ersten Mal seit wirklich ja schon langer Zeit gehe dorthin und dann kommt eher so etwas ausgesetztes Stückl wo dann links und rechts plötzlich nichts mehr ist und ich merke jetzt immer kurz schwindelig Der erste Tropfen in dieses Fass von Angst, wo ich gemerkt habe, oh Scheiße.
00:05:16: Wir sind gerade irgendwo am Anfang vielleicht in der Mitte.
00:05:22: Wie weit geht es noch?
00:05:24: Was kommt da eigentlich noch?
00:05:25: Jetzt ist man jetzt hier relativ zu Beginn das erste Mal schwindelig und die darf ich nicht mehr zurück!
00:05:33: Und dort habe ich gemärkt dass sie zum ersten mal wieder so schon Angst und Richtung... Also Panik wäre jetzt tatsächlich übertrieben, aber es wär in die Richtung gegangen, wo ich gemerkt hab, puh.
00:05:44: Da aktiviert sich schon ein Stress in mir weil ich darf ja nicht zurück und ich habe das dann genutzt.
00:05:52: beziehungsweise du hast mich dann gefragt, da kann ich mal mitteilen was jetzt da ist, weil... Ich glaube ich hätte in dem Moment eher die Strategie des... ...in Stress verfallen und einfach durften, ah Scheiße!
00:06:04: Was mache ich jetzt?
00:06:06: Oder ähm Jetzt einfach durchziehen und irgendwie da drüber wischen.
00:06:11: Und einfach so tun, als... Ja, jetzt schon!
00:06:14: Da gehen wir jetzt schon durch.
00:06:17: Und genau, das hat mich dann ja eingeladen dazu, dass ich die Wissen lasse was da da ist.
00:06:23: Das war voll schön weil ich an dem Punkt mitgeteilt hab was gerade mir passiert.
00:06:27: Wir haben dann angefangen also für mich dieser verletzliche Akt war für mich in dem Fall schon die Wisse zu lassen.
00:06:37: Eigentlich merke ich gerade total viel Stress in mir, ich merke Angst in mir.
00:06:41: Und eben dann über das Mitteil ist mir der Gedanke bewusst worden.
00:06:45: Also da gibt es die Ideen mehr dass ich einfach nicht aus kann, dass ich nicht zurück kann und du hast ja danach gesagt, lass uns mal ein paar Stiegen wieder zurückgehen.
00:06:57: Dann haben wir gesagt okay, dann probiert man das heute aber auch nicht viel los und hat man halt eigentlich wirklich viel Platz gehabt.
00:07:03: und das war total schön weil es schon zu einem Forschungsprojekt worden ist, nämlich also ich nenn es jetzt mal ein Anführungszeichen-Forschungsprojkt.
00:07:12: Dass sie mir das einfach erlaubt habe quasi ein Stück wieder zurückzugehen und auch wieder zu dem Stück zurückzugehn wo der erste Schwindel quasi in mir da war und dort einfach einmal stehen zu bleiben Und mir wirklich einmal mit der Realität In Kontakt zu kommen Also mit dem was halt einfach wirklich da ist Nämlich dass in Wirklichkeit das gar nicht so hoch war die eine Wand jetzt auch doch nicht so weit weg war und man dort steht und merkt grundsätzlich, ja ist alles gut.
00:07:43: Und da hat sich dann echt was entspannt.
00:07:44: und ob dort das dann echt entspannt also entspannt?
00:07:47: Das war natürlich anstrengend auf einer körperlichen Ebene aber grundsätzlich hätte ich den Eindruck gehabt dass dann in mir ganz für Sicherheit wieder da waren, dass er entspannt weitergegangen ist.
00:07:59: Das war für mich einfach auch nochmal so sinnbildhaft wie essentiell und ja, wie essenziell Verletzlichkeit dann ist.
00:08:09: Für unser Leben und für unser Erleben Und das je eher und je schneller wir beginnen uns einzugestehen, was gerade in uns da ist.
00:08:20: Und seine Eingeständnis hat für mich auch etwas zu tun mit sich verletzlich zeigen.
00:08:24: also einfach aus hier mal einzugestellen Paar da gibt es jetzt eine Angst, da gibt's jetzt eine Nervosität, da gibts jetzt einen Stress und dass das Wahrnehmern und das Erleben der Situation sie ... ja komplett beginnt zu verändern, weil sonst hätte ich vielleicht rüber gewischt.
00:08:40: Hätte viel weniger mitkriegt, weil man es einfach nur in seinem Dundlblick ist von okay das zieht man jetzt durch und zack zack... Und so hat mir die Verletzlichkeit in Wirklichkeit zum einen Entspannung ermöglicht also mich entspannen zu können und mitzubekommen.
00:08:57: Okay warte mal alles gut So ein Gedanke, der sich jetzt in deinem Kopf aufbaut.
00:09:03: Der versucht zu knechten wie damals in der Kindheit.
00:09:05: Nein es gibt kein Entkommen und oh Gott ich kann nicht zurück.
00:09:10: Ich kann nicht ausziehen.
00:09:11: Ich bin dem ausgeliefert.
00:09:14: Und ja mir das Ausdehren Spannung heraus dann einfach ermöglicht hat diese Wanderung bewusster und lebendiger wahrzunehmen so.
00:09:27: Ja
00:09:28: genau
00:09:29: Und du hast da jetzt eh schon was ganz Schönes gesagt, um es nochmal aufs Leben umzumünzen wie oft man Dinge durchzieht oder unter Stress ist um irgendwo etwas drüber zu legen wo's eigentlich um etwas zutiefst Verletzliches gehen würde.
00:09:44: Was Nahbares, was Menschliches, was Herzliches Wo man aber dann eben drüber geht und plötzlich ganz viel Stress da ist.
00:09:54: Das schönes Beispiel, was das nochmal ganz klar macht, worum es eigentlich geht und wie wir eigentlich versuchen ist die ganze Zeit irgendwie als Ingustrüber zu bauen um sich eben nicht verletzlich zu zeigen.
00:10:07: Und wiederhin schlussendlich diese Erlaubnis sein Drittstor war für ein Abenteuer!
00:10:13: Für einen Abenteurer, für ein Stück weit Genuss, dieses Erleben dort – das war sehr schön zu beobachten.
00:10:24: Genau, Eintrittsdor.
00:10:25: Ich glaube das ist auch ein gutes Wort für Verletzlichkeit.
00:10:28: Es ist ein Eintrittsdorf.
00:10:30: Ja.
00:10:31: Das ist halt... Also sehe ich etwas was man sich einfach wirklich bewusst machen darf.
00:10:36: Wir leben ja schon so ein bisschen wie wir als ob wir unsterblich wären und Verletzlichkeit hat für mich schon noch etwas zu tun mit dem Bewusstsein für Tod.
00:10:48: also sterben weil wir sind zutiefst verletzlich wenn die Durten Stand am Schädelfall hat ein Problem.
00:10:56: Also im Sinne der Verletzlichkeit, auch der körperlichen Verletzlichkeit.
00:11:00: also wir verhalten uns einfach oft in unseren unbewussten Mechanismen so als ob wir unsterblich werden und ich glaube dass man es da je mehr bewusst sein wird für das schärfen dürfen, dass zum einen natürlich der Körper sehr robust ist und ganz viel aushaltet.
00:11:18: wenn man sich anschaut was manche Menschen jetzt auf körperlicher Ebene dann auch oft in sich rein kippen oder keine Ahnung was alles quasi dem Körper dazu führen, dann ist er ja schon sehr robust und zugleich halt aber auch super verletzlich.
00:11:35: Und selbrig ist es halt auf einer emotionalen Ebene.
00:11:37: also ich glaube dass wir im Kern einfach zutiefst verletzliche Wesen sind.
00:11:45: Ich
00:11:46: glaube, dass je mehr wir im Kontakt sind mit dieser Verletzlichkeit und auch mit dieser Vergänglichkeit.
00:11:54: Vergänglichheit auch des Körpers.
00:11:56: Vergenglichkeit von Beziehung.
00:11:58: Schärft es schon den Blick auf den gegenwärtigen Moment?
00:12:02: Und auch die gegenwärtige Beziehungen in der wir gerade sind, sei es mit unseren Kindern oder Freunden in unserer Partnerschaft.
00:12:10: So ist das für mich ein schönes Eintritts-Tor!
00:12:13: Absolut ja... Jetzt spreche ich mir die ganze Zeit von Verletzlichkeit.
00:12:18: Das Wort sagt ja irgendwie, dass man verletzbar ist – also das wäre jetzt so das Wort per se.
00:12:26: Aber ist es denn dessen was es geht?
00:12:28: Also magst du einmal kurz erklären, was ist denn Verletzlichkeit?
00:12:32: Ich für meinen Teil.
00:12:34: meine Verletztlichkeit in der Art und Weise wie ich das jetzt da geteilt habe, würde ich schon als etwas sehr Natürliches sehen!
00:12:43: Also die Eigenschaften, sich dessens bewusst zu sein, dass wir verletzlich sind.
00:12:49: Wer für mich etwas sehr natürlich ist?
00:12:51: Was mir gerade mehr inspirieren wird, die Zuhörer noch mitzunehmen wäre auch ein Stück weit was die symptomatische Form daraus wäre also die verdrehte Form von Verletzlichkeit und das ist ja etwas aus den Seminarwochenenden kennen, was wir aus der Begleitung von Menschen kennen und das wär ja das Drama.
00:13:11: Also ein massives Drama zu gehen, eine totale Überforderung mit Traurigkeit, Tränenausbrüche und Dramatik.
00:13:23: Und das wäre ja für mich so die symptomatische Ebene.
00:13:27: jetzt wenn man zum Beispiel hernimmt im Grundgefühlsachse Wutgrenzenautonomie dann wäre ja dort die symptomatischen Form der Wut
00:13:34: z.B.,
00:13:34: die Aggression.
00:13:36: Und bei der Verletzlichkeit wäre es eben aus meiner Sicht, und ich spreche jetzt glaube ja für dich aus unserer Sicht quasi das Drama.
00:13:43: Da würde ich jetzt eben dich mal fragen weil du mir schon wissen lassen hast und die hier jetzt auch schon ein bisschen kennen dass wer das Drama schon etwas ist!
00:13:51: Das ist ja auch vertrautis.
00:13:55: Genau also zum einen... Zum einen möchte ich mal einhaken, weil wir auf den Wut gesprochen haben.
00:14:02: Wo die Trägerenergie für Grenze ist und die symptomatische Form wäre die Aggression.
00:14:07: Und wenn wir von Verletzlichkeit sprechen, wäre die Trägernergie oder das Grundgefühl ja eigentlich die Trauer- oder die Traurigkeit.
00:14:16: Bei der Traurigkeiten gibt es dann eben das Drama wie du es gesagt hast, dass eher das Symptomatische wäre, worauf ihr klein gehen wird oder eben um was es eigentlich gehen würde, die Verletzlichkeit.
00:14:30: Und das Drama ist etwas wie du jetzt schon gesagt hast, was ich sehr gut kenne und die wird aber gerne einsteigen.
00:14:37: also warum ist denn denn das überhaupt da so?
00:14:42: Beim Drama also so wie's ihr erlebt habt, ich glaube letztes mal bei der Episode schon erzählt ist halt so dass diese Wutkraft-Wutenergie nicht willkommen war
00:14:51: d.h.,
00:14:52: Damit hat man schon gar nicht sein dürfen und Traurigkeit halt etwas war oder Schmerz, was für gewisse Nähe gesorgt hat.
00:15:01: Das heißt wenn wir dann – oder wenn ich dann in einer gewissen Traurigkeit war, in einer Gewissen ja viele Tränen, wenn viel da war, dann hat es für Nähe und Aufmerksamkeit gesorgt von meinen Eltern oder meiner Mutter vor allem.
00:15:18: Und mir ist, wenn ich das jetzt so ausspricht total wichtig es muss jetzt noch ein Side-Info dazugeben wahrscheinlich mehr für mein Gewissen und zwar wenn wir von der Kindheit sprechen oder unseren Erlebnissen ist es mir total wichtig auszusprechen dass es da oder auch wenn wir mit unseren Klienten arbeiten dass es dann niemals darum geht die Eltern, also herauszufinden was um die Eltern denn alles falsch gemacht oder warum war das alles so scheiße unter Anführungszeichen.
00:15:48: Sondern es geht vielmehr darum einfach bewusst sein zu schaffen und mir geht's niemals darum irgendjemandem dafür zu verurteilen oder so.
00:15:54: ich möchte einfach einmal aussprechen da gibt's große Dankbarkeit und Liebe zu meiner Mutter und zu den Menschen die mich groß gezogen haben und das Bewusstsein darüber dass alles zu jedem Zeitpunkt das Beste war.
00:16:09: Und gleichzeitig ist es halt etwas, was man in dem Entwicklungsweg immer wieder sich herholen darf und wo man einfach bewusst sein schaffen darf.
00:16:18: Und in dem Fall eben das Bewusstsein darüber, dass Nähe und Aufmerksamkeit dann da war wenn viel Traurigkeit und Dramatik da war.
00:16:27: Ansonsten im Alltag vielleicht eher untergegangen ist oder da war es eher oberflächlich oder emotional nicht erreichbar.
00:16:34: aber bei Drama- oder Traurigkeits da hat's dann Nähe gegeben.
00:16:38: und das ist halt etwas, das speichert man ab Und bringt man dann halt in Beziehung, weil wir kriegen ja kein Beziehungshandbuch in die Hand und wissen dann wie man plötzlich mit der Mann-Beziehung führt.
00:16:48: Sondern man nimmt das eben mit dieser bekannten Beziehungenmuster oder dem Bulli, wie du das letzte Mal erzählt hast... Ja!
00:16:55: ...und mein Bulli war eben ich brauch nur genug Weinen und genug dramatisch sein Dann gibt's Verbindung.
00:17:07: Dann ist jemand für mich da.
00:17:10: Binde ich den anderen ein Stück weit an mich?
00:17:15: Ja, das was mir da jetzt noch dazu kommt ist glaube auch dass man vielleicht nochmal differenzieren darf zwischen Nähe und Aufmerksamkeit.
00:17:24: Absolut!
00:17:24: Und wir glaube ganz oft schon als Kinder Aufmerksamkeit als Nähe Verstanden haben und ich glaube, dass Aufmerksamkeit und Nähe aber nochmal zwar unterschiedliche Paar Schuhe sind.
00:17:38: Weil das eine ist, ich richte meine Aufmerksamkeit auf die.
00:17:42: Und das andere ist... Ich kann wirklich die Fähigkeit in mir dann auch wirklich dir nahe sein zu können auf einer Herzebene wo wirklich ein Verbundenheit entsteht, wo man sie ja wirklich entspannen kann.
00:17:55: und ich glaub' dass das etwas ist was... ich nenn's jetzt mal gesellschaftlich etwas ist, was sicher absolut auf der Strecke gebliebenste Verhalten von Menschen ist, ist Nahrbarkeit und die Fähigkeit nähe.
00:18:11: Ich nenn es jetzt mal vorsichtig auszuhalten oder überhaupt einmal Nähe sich nahe sein zu können weil das einfach die Bewegung ist, die wir so gar nicht gelernt haben Und dass viele Menschen schon das assoziieren mit Ah wow da is mir jetzt jemand nahe.
00:18:28: Dabei kriege ich aber einfach einmal nur Aufmerksamkeit.
00:18:32: Es bezieht sich einfach mal nur wer auf mich, kriegt da Aufmerksamkeit und ich werde nicht nur ignoriert und stehe irgendwo mit meinen Gefühlen allein herum sondern okay das hört wer.
00:18:43: Aber dem Punkt möchte ich ja noch den Zuhörern mitgeben weil das was wir schon machen ist in unserer Arbeit Wir begeben uns wirklich auf die Forschungsreise Bezug auf Nachbarkeit und Nähe.
00:18:52: und was passiert da alles Eben?
00:18:55: für mich ist dieser Punkt zwischen Aufmerksamkeit und Nähe, das nochmal eine gewaltige... also gewaltigerweise nochmal ein Unterschied.
00:19:02: Ja schon!
00:19:03: Also danke dass du es auch erwähnst auf jeden Fall.
00:19:06: Ist nämlich auch das was du jetzt gesagt hast, wow da bezieht sich endlich einmal jemand auf mich aus kindlicher Sicht?
00:19:12: Und gleichzeitig ist mir jetzt kaum eine in unserer Arbeit wo ja ganz oft das so wow.
00:19:16: oder is jemand Mir nahe und wühnigs von mir.
00:19:20: Der Wühnigst von mir, ich muss nichts dafür tun!
00:19:23: Es ist einfach wer da?
00:19:25: Ist etwas was zumindest aus meiner unserer Erfahrung ganz vieler Menschen und eben auch ich oft nicht so erfahren haben weil Nähe immer entweder gekoppelt waren, was tun müssen oder eben vermeintliche Nähe mit dem... Also das eigentlich eine Aufmerksamkeit war wenn genug Traumatik da ist Genau.
00:19:47: Zum Beispiel?
00:19:48: Ja, und dann geht man eben wie gesagt in Beziehung und bei mir hat es schon immer so ausgeschaut dass dann entsteht halt vielleicht irgendeine Unstimmigkeit und ein Konflikt und meine Art und Weise konflikt zu führen egal ob bewütend oder traurig war.
00:20:06: ich habe einfach grundsätzlich geweint Ist das ein Stück weit hysterisch?
00:20:19: Ja.
00:20:20: Dann halt, wie ich schon gesagt, sehr viel weinen und in dem Fall meinen Partner jetzt die Beziehung mal auf dich mit meinen Aussagen und den vielleicht auch beschuldigen oder dich zu mir ziehen wollen von dir Antworten haben wollen über die Kommunikation halt versuchen wollen irgendwas mit dir zu lösen was von dir zu hören dass du mir endlich antworten gibst, dass du da bleibst bei mir und das du endlich für mich da bist.
00:20:51: Ja ist der verzweifelte Ruf in Wirklichkeit nach Nähe, Nachverbindung.
00:20:59: es ist die Wirklichkei des innerliche Verzweifelteschreien.
00:21:03: ich bin in einer Notsituation und eigentliche Bauherunterstützung und das ist gerade die einzige Möglichkeit oder die einzige Strategie die halt einfach gerade raushauen kann.
00:21:12: Genau und meistens ist es dann aber so, dass das demgegenüber zu viel ist weil naja also zum anderen oft auch überfordert mit der Intensität.
00:21:21: Beziehungsweise und da muss ich jetzt kurz einhaken beziehungs- weise.
00:21:25: meine Erfahrung oder das was ihr aus den paar Beratungen grundsätzlich aus der Arbeit beobachten kann ist, dass wenn Menschen in so einer ganz ganz starken Dramatik oder nennen wir es mal, da muss man jetzt ganz vorsichtig sein.
00:21:39: Nämlich in einer Opfer-Dynamik sind dann ist das was meistens bei den Menschen gegenüber anspringt ein gewisser Ärger unter Wut und das ist ja schon das was in Wirklichkeit im Kern ja auch das Unterdrückte ist wenn's jetzt um das Drama geht.
00:21:57: Es ist viel unterdrückte Wut, es ist dieses Passiv-Aggressive und da wurde es halt dann über die Tränen aussagiert wird und eben über das Drama.
00:22:07: Und letztlich ging's ja darum dass wir dorthin finden, dass wir uns verletzlich zeigen und uns einzugestehen zum Beispiel, eigentlich bin ich gerade Brennhaas und da ist richtig viel Wut in mir und weil ich das halt nicht kommunizieren habe können als Kind oder weil ich es nicht zum Ausdruck bringen hab dürfen, weil das nicht okay war.
00:22:28: Ist halt meine Strategie da sie dann halt in Tränen und in Traurigkeit quasi irgendwo dieser Energieentladung bringen?
00:22:37: Ja und ich glaube du hast auch jetzt was wichtiges gesagt nämlich passiv aggressiv.
00:22:41: Ich glaube dass zwar Männer die sind die häufig nach außen hin übergriffiger sind aber ganz oft kann ich zumindest von mir sprechen oder von vielen was sie mitbekommen Frauen nicht in Schubladen denken, aber es ist halt oft die Strategie von Frauen.
00:22:59: Dass sie eher passiv-aggressiv handeln, nämlich genau über Dramatik.
00:23:04: Ja ja und auf der Ebene super manipulativ aussehen das muss man einfach an dem Punkt mal so sagen weil also wieder das destruktive Verbindungsmuster ist an den Punkt super manipulative.
00:23:16: Das ist ja nett dass jetzt der Frau mir war wachsern im Bewusstsein wenn die wirklich mit sich im Kontakt ist, aber ich möchte jetzt manipulativ sein.
00:23:27: Das ist ja immer der Versuch vom Nervensystem Verbindung und Kontakt aufzubauen.
00:23:31: Und das greift halt einfach immer auf die Strukturen zurück, die in der Kindheit funktioniert haben.
00:23:38: In Bezug aufs Drama hat dort funktioniert das ... Ja okay, Drama Traurigkeit Opfer bringt mir Aufmerksamkeit!
00:23:45: Da bezieht sie mich auf mich, da passiert was, kommt wer her?
00:23:49: Aber Und das ist eben der Punkt.
00:23:51: Wirkliche Nähe entsteht meistens dann trotzdem nicht und dann ist es halt dieses ungestilte Bedürfnis, du kriegst das nie und du kommst halt einfach aus dieser Schleife nicht raus wenn du halt nicht irgendwann dort hin schaust.
00:24:06: Absolut!
00:24:06: Und gleichzeitig, dass ich sage, wer herkommt, ist ja sehr oft immer wachsende Alter nicht mehr so.
00:24:11: Zumindest war das meine Erfahrung.
00:24:13: Meistens in Beziehungen dann so, dass als Mann irgendwann nicht mehr ... halten kann, mag, wütend wird und weggeht.
00:24:21: Und das ist ja eben was du ich schon gesagt hast, dass was dann ein bisschen passiert also der Mann ist dann ein bissl dabei pass für die Wut, die ihn nicht fühlt und gleichzeitig aber oft auch umgekehrt da man oft haben Männer nicht so den Zugang zu Verletzlichkeit Traurigkeit wo halt die Frau denn dabei pass ist.
00:24:40: und so sind wir ein bissel im gemeinsamen System dabei zu schauen, dass das Boot irgendwie schwimmt.
00:24:47: In dem der eine übermäßig viel Trauer fühlt und die andere übermäßig viele Wut.
00:24:52: Aber man kompensiert halt und so führt man dann Beziehung.
00:24:55: Und so kommt man immer wieder in dieselben Konfliktschleifen aus dem Drama zur Wut zum Weggehen, noch mehr Drama... Genau!
00:25:04: Ja genau.
00:25:06: Das Weibliche wird überfordert mit der Wut vom Mann.
00:25:09: Könnte man jetzt ganz oberflächlich mal drüber legen.
00:25:12: Das männliche ist dann überfordert mit dem Unendlichen, mit dem Drama und... Es ist diese grundsätzliche Überforderung einfach mit Gefühlen.
00:25:20: Weil die Notsituation aus der Kindheit ist, keiner war wirklich adäquat da, der unsere Gefühle reguliert hätte.
00:25:29: Und das ist im Kern die Überforderungen.
00:25:32: Das ist auch das, warum man grundsätzlich und so schwer tun mit wirklich echter Verletzlichkeit.
00:25:39: Weil wirklich echte Verletzlichkeit schafft unweigerlich Nähe.
00:25:43: Und in der Nähe und in der Nahrbarkeit und im Kontakt mit anderen Menschen ist der Schmerz halt entstanden.
00:25:49: Und das ist ja die große Gefahr.
00:25:52: Absolut!
00:25:53: Ja
00:25:54: wir fallen da noch ein schönes Beispiel an zur Verletztlichkeit.
00:25:58: also dann wäre ja Sexualität für mich sofort ein ganz wesentlicher Punkt, wo es im Kern ja total um Verletzlichkeit geht.
00:26:07: Weil das ist super nahbarer und Indiemerakt wäre grundsätzlich.
00:26:13: Und ich glaube dass wenn wir mit unserer Verletzlichkeit bzw.
00:26:18: mein eigenes Erleben mehr in Kontakt kommen und diese Fähigkeit nähe zu leben in uns etablieren, dann verändert sie unweigerlich auch die Sexualität.
00:26:37: Weil wir dortten... Also meine Erfahrung nach das ist ja schon sehr, wenn man sich wirklich echt begegnet und da nackt voreinander ist und wir haben eine Episode dazu gemacht.
00:26:48: Das ist ein sehr verletzlicher Akt!
00:26:49: Wenn es nicht mehr um Körper auf Körper geht sondern um Erz mit Herz?
00:26:55: Ja also es ist auch super verletzlicher Akt seine Bedürfnisse zu kommunizieren.
00:26:58: was möchte ich?
00:27:00: Ja.
00:27:02: Für sich einzustehen ist ja etwas Verletzliches, weil du machst die automatisch quasi angreifbar unter Anführungszeichen.
00:27:08: Man kann dir an etwas festmachen auch echt, dass dein Bedürfnis... es gebe die Möglichkeit nach Angriff, das wäre verurteilt oder bewertet.
00:27:19: Das heißt grundsätzlich mal für sich einzustehen ist ein sehr verletzlicher Akt.
00:27:25: Stimmt!
00:27:27: Und Anpassung wäre dann so das Mitschwimmen, dass nicht irgendwo anecken.
00:27:34: Das ist eigentlich schon wieder wie eine Strategie um Verletzlichkeit auszuweichen.
00:27:41: Das heißt wenn du es ganz runterbrichst, ist auch die Basis von Grenzenverletzlichheit irgendwo weil je klarer du dich positionierst, je klar du sagst wofür du stehst, wofü du antrittst, desto verletzlicher machst du dir in Wirklichkeit?
00:27:54: Das stimmt ja!
00:27:56: Ja.
00:27:56: Aber was ist also jetzt der Weg aus dem Drama?
00:27:59: Kannst du das in ein paar Worten zusammenfassen.
00:28:03: Was ist der Weg von dem Drama zu einer Nahrbarkeit, Verletzlichkeit?
00:28:10: Der Weg aus diesem Drama... Also im Grunde müsste ich an den Punkt jetzt sagen dass die ganze Arbeit die wir tun, der Weg vom Drama heraus ist weil letztlich Sie, unsere ganze Arbeit und die Begleitung der Menschen darum dreht dass wir diese zwei Grundgefühlsachsen lernen wieder in uns zu bewegen.
00:28:32: zu differenzieren zwischen der symptomatischen Ebene und der natürlichen Ebene.
00:28:36: Also grundsätzlich komme ich dann an den Punkt, wo ich wieder bei den zwar Regulationsbereichen bin, was darum geht dass wir die Körperebene spüren Füllsprache wieder lernen und mitkriegen was da eigentlich gerade in uns passiert und das wir auf der Kommunikationsebene lernen mitzuteilen und zu kommunizieren was gerade in unsere passiert.
00:28:56: also da bin ich eigentlich im Kern von unserer Arbeit weil Wir machen nichts anderes, aber das ist mal ein zentraler Dreh- und Angelpunkt.
00:29:10: Um den letztlich geht diese zwei Grundgefühlsachsen.
00:29:13: Das wäre im Grunde die Essenz
00:29:20: für mich.
00:29:21: also ich kann es aus meiner Geschichte heraus nur so unterstreichen für mir was ganz wesentlich auf der Körperebene zu arbeiten nämlich die Erfahrung zu machen dass näher nicht gefährlich ist, dass jemand da ist ohne was von mir zu wollen.
00:29:38: Dass ich einfach sein darf, dass sie nichts dafür tun muss, das sie nix leisten muss, dass Sie angenommen bin mit all dem aber genauso auch mit meiner Wutkraft.
00:29:48: Ich glaube es ist etwas was immer wieder miteinander spielt zwei Elemente und In weiterer Folge natürlich eben, du hast sie gerade gesagt in der Beziehung es auszusprechen und aufzulösen mir zu erlauben.
00:30:07: Also in der Dramatik und das ist jetzt schon etwas was erwesentlich ist nämlich mir zu Erlauben in dem Moment wo ich eigentlich an dir als Partner haften würde weil ich in dir ja die Lösung suche in meinem Drama Mir auch zu erlauben, mal wegzugehen.
00:30:22: Was viel Angst in mir macht was viel in mir auslöst.
00:30:25: aber mir zu erlauben den Raum zu verlassen anstatt wieder die hinzu dir Bewegung zu machen und mich noch mehr ins Drama hineinzuziehen war etwas sehr oder ist etwas sehr sehr wesentliches für mich Und gleichzeitig natürlich das alles in Kontakt zu bringen.
00:30:44: Ja
00:30:45: ja Ich würde gerne vielleicht auch den Zuhören die jetzt da mit uns noch nicht zusammengearbeitet haben.
00:30:51: Vielleicht auch noch so eine kleine Hausübung mitgeben, wie man den da bewusst sein schaffen könnte also jetzt einfach mal beginnen kann weil letztlich geht es ja darum dass sie vielleicht nicht nur wieder die nächsten Podcast anhört wo jetzt irgendwie was erzählt wird sondern das man ja schon konkrete Schritte setzt und das ist ja schon unser Ziel, beziehungsweise ist das meine Idee von dem Podcast ja nicht nur jetzt da, ah wow cool ich hab mir jetzt wieder was angehört und es ist nett.
00:31:23: Und schwupps!
00:31:23: Jetzt hören wir den nächsten an, schwuppss ich hör mal wieder einen nächsten an.
00:31:26: Sondern die Idee wäre schon dass man beginnt etwas umzusetzen weil wir sonst ja wenn wir hier gemeinsam auf planet Erde was drehen wollen dann braucht's halt irgendwann ein Schritt.
00:31:41: Die Richtung wäre mal überhaupt zu beginnen, um zu beobachten.
00:31:46: Was ist mein grundsätzliches Verhalten in einer Beziehung?
00:31:51: Und da könnt ihr mal wie ein Tagebuch führen, wo ich mir jeden Tag einfach einmal kurz noch diezen mache... Hey!
00:31:58: Wie war der Kontakt mit meinem Schäfe oder Kontakt mit meinen Partnern und meinen Kindern?
00:32:05: Und was ist so das Grundsätzliche, was mich dort begegnet?
00:32:10: grundsätzlich eher Aggression, Ärger oder bin ich eher Achse?
00:32:16: Es begegnet man eher Drama und Dramatik.
00:32:18: Und es ist alles furchtbar, das ist alles schlimm.
00:32:21: Das wäre eigentlich ein ganz einfacher erster Schritt um einmal sich einordnen zu können.
00:32:28: wie bin ich gebohlt?
00:32:30: was ist da eher so?
00:32:31: mein Zugang?
00:32:32: Was ist eher meine Strategie vom Nervensystem mit Kontakt- und Beziehung umzugehen?
00:32:36: und da wirst du fündig werden Da wirst du fündig werden.
00:32:43: Und auf Basis von dem darf man dann schauen, okay wie kann man das weiterentwickeln?
00:32:49: und es wird an den Punkt geht das was wir in unserer Arbeit tun aber dass du für die einfach mal beginnen kannst einzuarten macht das gerne mal vierzehn Tage lang immer wieder beobachten.
00:32:58: Wie ist meine grundsätzliche Reaktion im Beziehung werde eher angepisst genervt und ärgerlich oder bin ich ja?
00:33:07: Es ist alles schrecklich furchtbar Drama Opfer und der ganz Anführungszeichen.
00:33:17: Und mit dem könnte man dann was machen?
00:33:22: Kann man dann ganz konkret, haben wir Schritte wie man da etwas verändern kann und wie du da mehr Balance rein bringst und aus dem heraus auch Nahrbarkeit und Nähe erleben kannst.
00:33:37: Genau!
00:33:38: Ja und so denke ich das ist an den Punkt Gut passt!
00:33:42: Wir haben eine schöne Episode zur Verletzlichkeit gemacht.
00:33:45: Es freut mich sehr, dass wir das heute so hineingebracht haben.
00:33:51: Gibt es von deiner Seite abschließend noch ein Wort?
00:33:56: Ein Satz?
00:33:56: Etwas Wesentliches?
00:34:00: Was jetzt gerade noch da ist...
00:34:03: Ja ich möchte zum Abschluss noch mitgeben, auch wenn wir mit dem Drama identifiziert sind nicht vergessen, dass wir okay sind.
00:34:13: Das ist etwas was für mich immer super herausfordernd war.
00:34:18: von Scheiße jetzt bin ich schon wieder da drin und das stimmt was nicht mit mir und die bin ja völlig Banane.
00:34:27: Nein!
00:34:28: Wir dürfen natürlich lernen aus dem Auszusteigen, wir dürfen lernen unsere Gefühle zu surfen, wir durften lernen neue Erfahrungen zuzulassen uns zu regulieren und gleichzeitig sind wir mit dem nicht falsch, selbst wenn es intensive Gefühle sind.
00:34:48: Das möchte ich noch mitgeben.
00:34:49: Schön!
00:34:51: Super.
00:34:52: also in diesem Sinne würde sagen lassen wir es hier gut sein.
00:34:57: herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit auch für das Mitleben und mitgestalten von dem Podcast.
00:35:05: Wir sind von eure Feedbacks echt immer sehr berührt, fühle ich sehr große Dankbarkeit.
00:35:10: und an alle denen der Podcast gefällt lasst uns total gerne eine Rezension da und bewertet es den Podcast.
00:35:16: Das hilft uns den Podcast weiter in die Welt hinaus zu tragen weil auf das natürlich der Algorithmus zurückgreift.
00:35:22: Lasst uns gerne ein Kommentar da wie euch die Episode gefallen hat Und ansonsten findet ihr alle relevanten Informationen für Zusammenarbeit in den Show Notes.
00:35:31: In diesem Sinne wünsche ich dir euch einen Tag ganz im Zeichen der Verletzlichkeit und der Nachbarkeit!
00:35:38: Bis zum nächsten Episode, das Silvio und
00:35:41: Daniela Baba!
00:35:42: Tschüss.
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